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Ostaragrüße PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: marianne   
Samstag, den 19. April 2014 um 15:10 Uhr

Das Osterfest wird heute gern als das Hauptfest der Christen bezeichnet. Daß es aber schon viel älter ist, kann man bei eingehender Betrachtung unschwer erkennen. Ostern ist ein uraltes, heidnisches Fest im Jahreslauf, es ist die Auferstehung der Natur aus dem Winterschlaf. Es fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem Vollmond, der auf die Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche folgt. Es ist das alte heidnische Frühlingsfest, feierten unsere naturverbundenen Vorfahren doch ihre Feste im Jahreslauf so, wie sie sich aus dem Naturgeschehen ergaben.

Damit ist erklärt, warum Ostern - im Gegensatz zu den Sonnenwenden und damit auch Weihnachten - jedes Jahr an einem anderen Datum begangen wird.

Das große Rad des Lebens hat seinen Aufwärtsgang von neuem begonnen. Es ist die Zeit des siegenden Lichtes über den kalten Winter. Es ist die Zeit der länger werdenden Tage und des Erwachens der Natur. Alles verändert sich, die Blumen blühen und Sträucher bekommen grüne Blätter, sogar Pflaume und Kirschbaum zeigen schon ihre weißen Blüten.

Wir selbst sind mehr draußen als drinnen und beginnen die Beete vorzubereiten, den Garten auf Vordermann zu bringen oder genießen einfach die warmen Sonnenstrahlen. Zu dieser Zeit begehen wir eines unserer größten Feste, das Osterfest. Frau Ostara geht mit ihrem Lieblingstier, dem Hasen, über das Land und bringt den Frühling mit, sie vertreibt die Eisriesen und bringt uns die wärmere Zeit.

Das Alter dieses Festes erkennen wir an seiner Beweglichkeit, da sich unsere Vorfahren hauptsächlich nach dem Mond richteten. So ist der diesjährige Ostersonntag, der erste Sonntag nach dem Vollmond der Frühlings-Tag und Nachtgleiche, am 20.Lenzing (April). Die Sonne tritt nun in das Sternbild des Widders. Als Zeichen der Osterzeit ist uns die MAN-Rune bekannt, die den Aufstieg des Lichtes versinnbildlicht als menschliche Gestalt, die die erhobenen Arme zur Sonne empor streckt.

Aus der Tradition sind folgende Tage und Bräuche bekannt, die zu Ostern gehören:

Mit dem Palmsonntag, dem Sonntag vor Ostern, auch grüner Sonntag Genannt. Am Palmsonntag wurden Palmbuschen gebunden, das sind bis zu 10 Meter hohe Stäbe, die mit Büschen, Bändern und Eiern hübsch verziert wurden und als eine Art Lebensbaum Haus und Hof schützen sollten.

Am Donnerstag darauf, am Gründonnerstag, kommen viele grüne Kräuter als Speise auf den Tisch, zu Ehren des Gottes Donar . Diese ersten, frischen Kräuter waren lebenswichtig für unsere Vorfahren. Nach einem langen und entbehrungsreichen Winter war es wichtig die ersten Kräuter mit ihren Vitaminen zu essen. Später werden die Osterzweige behängt, mit selbstausgeblasenen und hübsch angemalten Eiern.

Der Osterfreitag ist mit backen aller Art ausgefüllt. Von Osterbrot, über Osternester bis hin zum Gebildegebäck. Mit einem Hefeteig lassen sich alle möglichen Arten von Gebilden herstellen. lm Mittelpunkt der ldeen steht die Sonne, der Hase, die Henne und das Ei.

Am Ostersamstag wird der Leiterbaum geschmückt als Sinnbild der wachsenden Familie und somit als Zeichen für die Fruchtbarkeit. Die zwölf Eier symbolisieren die 12 Monate des Jahreslaufs. Bis zum Abend hatte jedes Dorf damit zu tun riesige Holzstöße auf zu schichten, die abends gemeinsam angezündet wurden. Diese Feuer waren über weite Strecken gut zu sehen und erweckten ein Gefühl der Verbundenheit über die Ortsgrenzen hinaus. Diese Feuer und das Abbrennen von großen Holzrädern, die dann zu Tal rollten, sollten den Winter vertreiben und Fruchtbarkeit bringen. Dies ist ein schöner Brauch, der auf geeignetem Gelände unbedingt wieder aufleben sollte.


Brennende Osterräder rollen den Berg herunter


Am Ostersonntag, in aller Frühe und in aller Stille, wird das Osterwasser geschöpft. Aus einer Quelle oder einem Bach, der in der Nähe ist. Es soll heilende und belebende Kräfte haben. Dieser Brauch erinnert uns an die Nornen, die Schicksalsfrauen, die am Weltenbrunnen sitzen und unsere ewigen Werte schöpfen aus dem unerschöpflichen Brunnen der deutschen Seele. Danach folgt ein gemütliches Frühstück mit dem Gebackenen vom Freitag und natürlich vielen bunten Eiern. Außerdem wollen die Kinder natürlich noch ihr Osternester suchen.

Am Ostermontag folgen dann lustige Wettspiele der Gemeinschaft. Um den Göttern mit Spaß und Kraft für den Frühling zu danken.

Alles dreht sich um Ei, Hase und Sonne. Sie sind Sinnbilder der Fruchtbarkeit und wichtige und vielseitige Nahrungsmittel. Früher konnte man nicht einfach ins Geschäft gehen und einkaufen was man wollte. Die Wintervorräte gingen jetzt zur Neige und Kräuter und Eier waren überlebenswichtig.

 

 

Zum Abschluss dieses Berichtes noch ein paar Worte von Johann Wolfgang von Goethe zum Erwachen der Natur in der Osterzeit.

Natur!

Wir sind von ihr umgeben und umschlungen – unvermögend, aus ihr herauszutreten, und unvermögend, tiefer in sie hineinzukommen. Ungebeten und ungewarnt nimmt sie uns in den Kreislauf ihres Tanzes auf und treibt sich mit uns fort, bis wir ermüdet sind und ihrem Arme entfallen.

Sie schafft ewig neue Gestalten; was da ist, war noch nie; was war, kommt nicht wieder – alles ist neu und doch immer das alte.

Wir leben mitten in ihr und sind ihr fremd. Sie spricht unaufhörlich mit uns und verrät uns ihr Geheimnis nicht. Wir wirken beständig auf sie und haben doch keine Gewalt über sie.

Sie scheint alles auf Individualität angelegt zu haben und macht sich nichts aus den Individuen. Sie baut immer und zerstört immer, und ihre Werkstätte ist unzugänglich.

Sie lebt in lauter Kindern; und die Mutter, wo ist sie? – Sie ist die einzige Künstlerin: Aus dem simpelsten Stoff zu den größten Kontrasten; ohne Schein der Anstrengung zu der größten Vollendung – zur genausten Bestimmtheit, immer mit etwas Weichem überzogen. Jedes ihrer Werke hat ein eigenes Wesen, jede ihrer Erscheinungen den isoliertesten Begriff, und doch macht alles eins aus.

 
Ich schäme mich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 09. April 2014 um 16:05 Uhr

 

Michael Winkler:

Der derzeitige Bundespräsident hat es fertiggebracht, sein Amt als Bundesgrüßaugust zu einem neuen Amt als Bundesschämaugust umzugestalten. Kein einziger Auftritt, bei dem sich Joachim Gauck nicht in irgendeiner Form für angebliche deutsche Untaten schämt. Ich warte nur noch auf seine Entschuldigung an Schweden, weil "wir" im Dreißigjährigen Krieg deren König Gustav Adolf getötet haben, nachdem dieser halb Deutschland verwüstet hatte. Und für das Gemetzel im Teutoburger Wald an den Truppen des armen Quintilius Varus haben "wir" uns auch noch nicht entschuldigt.

Dabei gibt es wahrlich genug Dinge, für die man sich in Deutschland wirklich schämen kann, ja, sogar muß, auch wenn man selbst als Person daran unschuldig ist. Und obwohl ich kein Bundespräsident bin, möchte ich hier zugeben, daß ich mich in aller Öffentlichkeit schäme.

Ich schäme mich dafür, daß wir in Deutschland eine "Demokratie" haben, die diesen Namen nicht verdient. Uns regieren sozialistische Einheitsparteien, unter denen es keine wirkliche Auswahlmöglichkeit gibt. Uns regieren Abgeordnete, die an Mittelmäßigkeit nicht zu übertreffen sind, sich dabei aber die Taschen füllen, als seien sie die Creme de la Creme aller Eliten.

Ich schäme mich für eine Kanzlerin, welche die Interessen aller Völker vertritt, nur nicht die Interessen jenes Volkes, das sie bezahlt und dem sie ihrem Amtseid geschworen hat. Einer Kanzlerin, die für alle Probleme der Welt nur Schecks auf das Konto der deutschen Steuerzahler ausstellt, ohne nach kostengünstigeren oder vernünftigeren Lösungen zu suchen. Einer Kanzlerin, die höchste Orden für ihre Verdienste an fremden Ländern verliehen bekommt.

Ich schäme mich eines Bundespräsidenten, der sich in deutsche Schuldkomplexe verbohrt, anstatt dem Ausland vorzurechnen, wie sehr es in den letzten siebzig Jahren von Deutschland profitiert und auf deutsche Kosten gelebt hat. Ein Bundespräsident, das nominale Staatsoberhaupt, das den eigenen Staat beschimpft und ihn in den Schmutz zieht, ist seines Amtes unwürdig. Die Parteien, die ihn mit großer Mehrheit in dieses Amt gehievt haben, haben dem Land damit schweren Schaden zugefügt.

Ich schäme mich für ein Land, das die eigene Kultur vernachlässigt, sie dem Untergang preisgibt, für eine angebliche kulturelle Vielfalt, die nichts weiter ist als ein Grundrauschen, aus dem keinerlei Spitzen hervorragen. Die Dönerbude um die Ecke ist kein Kulturzentrum, sondern allenfalls eine Abfütterungsstelle. Die Moschee zwei Straßen weiter ist weder ein Sinnbild islamischer Architektur, noch ein Ort, an dem mittelalterlicher Glaube in die Moderne fortentwickelt wird, sondern allenfalls die Wirkungsstätte eines Hasspredigers und eine Anwerbestelle für Dschihadisten.

Ich schäme mich für ein Land, in dem die eigenen Bürger, die dieses Land aufgebaut haben, weniger gelten als Zuzügler, die in dieses Land nur ihre "Ansprüche" mitbringen, ohne an eine Gegenleistung auch nur zu denken.

Ich schäme mich für ein Land, das so wenig Rückgrat hat, dass es Neuankömmlingen nicht abverlangt, sich in die Traditionen des Gastlandes einzufügen, dessen Sprache zu erlernen und dessen Gesetze zu beachten. Dabei ist gerade dies das Selbstver­ständlichste auf der Welt, ein Zeichen der Dankbarkeit und des Respekts.

Ich schäme mich für eine Justiz, die Straftätern "kulturelle" Milderungsgründe zubilligt, anstatt gegen deren mangelnde Anpassungswilligkeit streng vorzugehen. Eine Justiz, die kriminelle Karrieren gezielt fördert, die Arbeit der Polizei verunmöglicht, deutsche Bürger vor Verbrechern aus dem Ausland zu schützen.

Ich schäme mich für eine Gesellschaft, die ihre Traditionen mit Füßen tritt, die ihre Vor­fahren verachtet und sich selbst, die Deutschen, nur als verabscheuungswürdige Ver­brecher ansieht. Eine Gesellschaft, die vorschreibt, sich ständig zur deutschen Schuld zu bekennen, die jeden Versuch bestraft, diese angebliche Schuld auch nur in Zweifel zu ziehen.

Ich schäme mich für eine Republik, die nicht die "Sache des Volkes" ist. Eine Republik, die zu einem Obrigkeitsstaat verkommen ist, in dem der Wille des Volkes permanent missachtet wird.

Ich schäme mich für Deutsche, die ihren Heimatort für "bunt" erklären, anstatt zu ihrer eigenen Art und Herkunft zu stehen. Menschen, für die Patrioten Verbrecher sind, und die sich dabei schlimmer gebärden als früher die Chauvinisten. Menschen, die das Eigene, das Gediegene, niederreißen, um an dessen Stelle fremdartiges unvollkommenes Stückwerk zu errichten, dessen Sinn und Zweck sie nicht begreifen.

Ich schäme mich für alle verblendeten Antifaschisten, die nicht einsehen, dass sie selbst das sind, was als Faschisten bekämpft werden muss. Unwissende, die das Schulsystem mit Phrasen statt mit Wissen vollgestopft hat. Junge Leute, die ihre eigene Geschichte nicht kennen, nicht verstehen und gar nicht verstehen wollen. Zweibeinige wandelnde Vorurteile, die zu allen Zeiten einen zerstörerischen Mob gebildet hätten oder als Kanonenfutter in die vorderste Front gestellt worden wären. Wesen, denen nie die Chance gegeben wurde, mündig zu werden.

Ich schäme mich für das deutsche Schulwesen, für das Bildung nur ein Ziel unter vielen geworden ist und bei weitem nicht das Wichtigste. Lehrer, die nicht Wissen und Fakten vermitteln, sondern Vorurteile. Lehrerinnen, welche die Schüler erziehen sollten und sie stattdessen mit ihren eigenen Vorurteilen und Problemen befrachten.

Ich schäme mich des Behördenwahnsinns, der Schwulenförderung, der Gleichstellungs­beauftragten, des Gender-Wahnsinns. Wir haben in Deutschland zu allen Zeiten die Dinge reguliert und in Gesetze gepresst, doch jetzt regulieren wir den Wahnsinn und pressen das Widernatürliche in Gesetze. Die eigenen sexuellen Vorlieben sind Privatsache, sie Anderen aufzuzwingen hingegen bösartige Übergriffe.

Ich schäme mich der Toleranz, jenes Begriffes, der mehr als jeder andere missbraucht wird. Toleranz wird immer nur gefordert von jenen, die am wenigsten bereit sind, selbst Toleranz zu üben. Toleranz bedeutet, etwas zu ertragen, etwas zu erdulden, doch sie bedeutet nicht, alles zu ertragen und zu erdulden. Die Freiheit des Einen endet, wo die Freiheit des Anderen anfängt; und wer glaubt, diese Grenzen mit dem Ruf nach Toleranz verschieben zu wollen, führt einen Angriffs- und Eroberungskrieg gegen die Freiheit seiner Mitmenschen.

Ich schäme mich der Kirche, die ein Leitbild sein und den Weg des Herrn beschreiten sollte. Doch diese Kirche ist verweltlicht, hat sich selbst und ihre Lehren aufgegeben. Geschaffen wurde sie im Dienste Gottes, nicht im Dienst der Asylanten. Gebraucht wird sie, um den Menschen Halt und Regeln zu geben, nicht um ein vages "jüdisches Abend­land" zu predigen oder dem Islam Türen zu öffnen und Brücken zu bauen. Überall auf der Welt werden Christen um ihres Glaubens verfolgt und totgeschlagen, doch hier, im einstmals christlichen Abendland, verrät die Kirche ihren eigenen Glauben.

Ich schäme mich eines Landes, das Flüchtlinge aus aller Welt aufnehmen will und so die Probleme der Welt und ihre Konflikte verlängert. Die Probleme Afrikas können nur in Afrika selbst gelöst werden, nicht hier im Herzen Europas. Die Überbevölkerung muss vor Ort bekämpft werden, nicht dadurch, dass man diesen Bevölkerungsüberschuss in der ganzen Welt verteilt, bis diese ganze Welt unter der Belastung zusammenbricht. Armut wird nicht beseitigt, indem man die Armen umsiedelt, sie zu Almosenempfängern degradiert, sondern nur, indem man ihnen Arbeit verschafft und damit die Würde, derer sie bedürfen. Wenn die Jungen, Flexiblen, Mobilen nach Deutschland kommen, fehlen ausgerechnet sie in ihrer Heimat, um dort alles zum Besseren zu wenden. Hätten wir nach 1945 diese Leute abgegeben, Deutschland wäre heute noch ein Trümmerfeld.

Ich schäme mich der Trägen und Unwissenden, die sich abkapseln, die zuschauen, als ginge es sie nichts an. Jene schweigende Mehrheit, die alles mit sich machen lässt, die es vorzieht, ihr Leben verstreichen zu lassen, anstatt es in die Hand zu nehmen und die Dinge zu ändern, die ihnen missfallen. Jene, die ein bisschen schimpfen, anstatt ein bisschen zu handeln. Jene, die im Ozean des Wissens sitzen und über zu wenig Wasser klagen.

Ich schäme mich der unmündigen Bürger, die diesen Staat bevölkern. Die Unmündigen, die auf Wahlzetteln ankreuzen, was nicht ihren Interessen dient, oder jene, die darauf verzichten, zur Wahl zu gehen und ihre Meinung zu artikulieren. Die absichtlich Unwissenden, die es nicht wagen, jenen einen Denkzettel zu geben, von denen sie immer nur verraten und im Stich gelassen worden sind. Jede kleine Partei, die in ein Parlament einzieht, kostet die großen Parteien Mandate. Wenn die eigenen Dienstwagen in Gefahr sind, ändert sich die Politik.

Nein, ich bin nicht stolz darauf, Deutscher zu sein. Wie könnte ich stolz auf ein Land sein, für das ich mich schämen muss? Was wert ist, darauf stolz zu sein, liegt in der Vergangenheit, nicht in der Gegenwart. Ich bin ein deutscher Patriot, und gerade als Patriot kann ich die Zustände in diesem Land nur bedauern. Als Patriot will ich mein Land zurück, will ich das zurück haben, was einen Patrioten mit Stolz erfüllt. Merkeldeutschland ist nicht mein Land, seine Politiker sind nicht meine Vertreter.

Doch wenn früher alles besser war, dann liegt es an uns, alles zu tun, um dies in der Zukunft zu übertreffen. Wir haben es in der Hand, aus einem Land, dessen wir uns schämen müssen, ein Land entstehen zu lassen, auf das wir wieder und mit Recht stolz sein können. Stolz nicht im Sinne des Chauvinisten, der auf alles Andere und alle Anderen nur herabsieht, sondern Stolz auf die eigene Leistung, auf die eigene Kraft. Die steinernen Ruinen des Krieges sind wieder aufgebaut, ja, doch dafür wurden weitaus größere Ruinen in unserem Innern, in unseren Seelen hinterlassen. Diesen Aufbau haben wir noch vor uns, und es wird lange dauern, bis wir mit voller Berechtigung sagen können: Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt - Deutschland, Deutschland, über alles, Deutschland, einig Vaterland!

© Michael Winkler

http://www.michaelwinkler.de/

 

 
Deutsche Lebensweisheiten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: marianne   
Mittwoch, den 19. März 2014 um 13:29 Uhr

 

Ein Lebensmotto als Anregung:


Das Beste was wir auf der Welt tun können ist

etwas Gutes tun, fröhlich sein

und die Spatzen pfeifen / Dummquatscher reden lassen!

 


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. März 2014 um 13:32 Uhr
 
Klare Worte aus Rußland an die Deutschen - hörenswert! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: marianne   
Mittwoch, den 19. März 2014 um 13:08 Uhr
Putin wendet sich direkt an das Deutsche Volk - Rede von Wladimir Putin am 18.03.2014

Bitte auf www.youtube.com aufrufen:

https://www.youtube.com/watch?v=6rVETucNhOY

Weiterhin noch ein sehr guter Beitrag des BIA-Stadtabgeordneten Karl Richter - in kurzer Form wird die Haltung eines deutschen Patrioten zum Thema Krim/Rußland/US-CIA-Kriegstreiberei klar dargestellt. Ansehen!

http://www.youtube.com/watch?v=EYdIIIxFvco

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. März 2014 um 13:24 Uhr
 
DIE VERLOGENHEIT DES WESTENS KENNT KEINE GRENZEN PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 19. März 2014 um 12:10 Uhr

 

 

Die Haltung der BRD, der EU und der USA jetzt den Willen von 95,5 Prozent der Russen und Ukrainer auf der Krim mit Sanktionen bestrafen zu wollen gefährdet den Weltfrieden. Sie hetzen die Ukrainer gegen die Russen auf und lassen sie am Ende doch im Stich. Den Willen des Volkes treten diese selbsternannten Demokraten mit den Füßen und glauben sich einfach darüber hinwegsetzen zu können. Aber die Staaten des sogenannten Westens haben traditionell schon immer ein recht zweifelhaftes Verhältnis zu Volksabstimmungen.

 

Die Schweizer werden öffentlich gedemütigt, weil sie sich in einer Volksabstimmung gegen die Massenzuwanderung entschieden. In der EU lässt man ggf. solange abstimmen, bis das gewünschte Ergebnis vorliegt. In Deutschland gibt es erst gar keine Volksabstimmungen auf Bundesebene, weil die etablierten Politiker Angst vor dem Volkswillen haben.

 

Wir Deutsche müßten doch eigentlich wissen, daß der Volkswille die USA und ihre Helfershelfer noch nie interessiert haben. Zur Erinnerung: Der Versailler Vertrag vom 28. Juni 1919 verfügte u.a. völkerrechtswidrige Gebietsabtretungen an Polen. So wurde das alte Ordensland gegen den erklärten Willen des Volkes gespalten: Für die Kreise Westpreußens: Stuhm, Rosenberg, Marienburg östlich der Nogat und Marienwerder östlich der Weichsel sowie für den ganzen Regierungsbezirk Thorn und Allenstein nebst dem Kreise Oletzko war zwar eine Volksabstimmung verfügt worden. Über 92 Prozent der Bevölkerung stimmten für den Verbleib im Reich und wurden trotz diesem eindeutigen Votum Polen zugesprochen! Es gab weder Proteste aus den USA, noch Englands oder Frankreichs, da der Bruch des Völkerrechtes damals nur zu Lasten des Deutschen Reiches ging. Heute erfährt Rußland diese eigenartigen Interpretationen des Völkerrechtes zu seinen Lasten.

 

In der Ukraine ist noch kein Schuß von Seiten der russischen oder ukrainischen Soldaten gefallen, während aktuell in Syrien Zehntausende sterben müssen. Auch der dortige Bürgerkrieg wird von den Staaten des sogenannten Westens, allen voran den USA angeheizt und die dortigen Aufständischen, auch noch mit Waffen und Munition versorgt. Wenn die Regierungstruppen dann Erfolg haben, steigen bei uns wieder die Zahlen der Asylanten. Soll das die Zukunft der Ukraine sein?

Während sich nach 1990 die Sowjetunion und der Warschauer Pakt aufgelöst haben, hat sich die unter US-Führung stehende NATO immer weiter nach Osten ausgedehnt. Sie versucht immer weiter an die russischen Grenzen heranzukommen und stellt eine bedrohliche Umklammerung Rußlands dar. Diese Aggressionspolitik betreibt die US-NATO, obwohl sie 1990 den Russen zugesichert hatten, genau dies nicht tun zu wollen. Es ist erstaunlich, welche unendliche Geduld die russischen Regierungen seitdem der US-NATO und ihren Provokationen entgegenbrachten.

 

Es ist beachtlich, mit wie viel Fingerspitzengefühl Putin versucht eine bewaffnete Auseinandersetzung zu verhindern. Die Amerikaner sind da rücksichtsloser, töten und verhaften wahllos Menschen in Lybien und Afghanistan. Sie überfielen den Irak, töteten Soldaten, wie Zivilisten und verschleppten Menschen ohne gesetzliche Grundlagen. 1983 überfielen US-Fallschirmjäger Grenada. Auch dieser Angriff der USA widersprach klar dem Völkerrecht, ihm ging weder eine offizielle Kriegserklärung, Volksabstimmung oder UN-Resolution voraus. Wo blieben die Strafaktionen und Sanktionen Deutschlands und der EU gegenüber den USA?

 

Die Blutspur der USA zieht sich seit dem II. Weltkrieg durch die ganze Welt. Die USA destabilisierten Länder und Regierungen, die sich nicht der Weltordnung der Wallstreet unterordnen. Die Einsätze amerikanischer Soldaten  hinterlassen Leichen, verbrannte Erde und Hoffnungslosigkeit. Ich kann nur hoffen, daß ihnen dies in der Ukraine nicht gelingt!

 

Seien wir uns darüber im Klaren, daß die EU nicht Europa ist! Wir wollen kein multikulturelles Europa der Banken, Großindustrie und des Kapitals. Wir wollen kein Europa bei dem Gewinnmaximierung und das Geld im Mittelpunkt stehen. Wir wollen ein Europa der Vaterländer, indem die freien Völker, das Recht und die Menschen im Mittelpunkt der Politik stehen.

 

Zu unseren Vorstellungen eines Europas der Vaterländer gehören sowohl Rußland und die Ukraine, Keinesfalls aber die raumfremde Macht USA oder die Türkei! Daher fordern wir den Austritt aus der US-NATO und die Schaffung eines europäischen Verteidigungsbündnisses!

 

Es wird Zeit, daß wir schon bald im Europaparlament den Gedanken eines Europas der Vaterländer massiv unterstützen, damit unser Volk und die Völker Europas wieder eine friedliche Zukunft haben!

Gefährlich und destabilisierend ist das Verhalten Deutschlands, der EU und der USA.

 

Dipl.sc.pol. Udo Voigt

Spitzenkandidat der NPD zur Europawahl

 

http://www.tagesschau.de/ausland/krim-reaktionen102.html

 
Bayern-München, die Millionen von Ulli und die Meinung eines Barden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 18. März 2014 um 12:04 Uhr



...zum Thema Ulli Hoeneß sei Folgendes gesagt: Nachdem sich nun Gott und die Welt meint über Ulli äußern zu müssen, möchte auch ich hier nicht abseits stehen (;-)). Letztendlich gibt es eigentlich nur zwei Meinungen:

Die einen (nicht unbedingt schlechteren) äußern sich dahingehend, daß am Ulli ein "Exempel statuiert" wird. Das heißt, das größte Verbrechen in Deutschland neben einer falschen deutschen Meinung ist, dem Staat Steuern nicht zu bezahlen oder gar zu hinterziehen.

Die anderen schreiben "....boah, dieser Geldsack gehört aber jetzt voll abgekocht! Wat für ein schlimmer Finger!" Als Anhänger eines politisch dritten Weges möchte ich hier noch etwas Ergänzendes auf das "Spielfeld" bringen: Habt Ihr, liebe Fußballfreunde und "Sky"-Deppen überhaupt verstanden, was für eine Riesenkohle mit 22 Fußballhopsern verdient werden kann?

Wenn der Ulli als Präsident der Firma "1. FC Bayern" schon so viel Teuronen in den letzten Jahren beiseite legen konnte, was hat der letztendlich als Einkommen in diesen Jahren gehabt?
Und was hat neben ihm sein Stellvertreter, die Fußballkickers, der gesamte Vorstand nicht nur dieses Clubs, sondern auch von BVB, Schalke und co. verdient?

Hat das mit Sport noch irgendetwas zu tun oder ist das nichts anderes als Kapitalismus?

Als ich noch mit meinem Vater vor nunmehr 30 Jahren Eintracht Braunschweig besuchte und noch solche Männer wie Bernd Franke im Tor standen - der neben Sepp auch Nationaltorwart war, als die Nationalelf noch auch biologisch national war und kein zusammengesammelter Söldner-Kicker-Klub - da war, neben dem Sport, auch das Geld schon allgegenwärtig; immerhin hatte Eintracht Braunschweig mit dem Jägermeisterlogo die Trikotwerbung eingeführt und trotzdem war das noch alles erträglich. Heute werden Fußballspieler wie Sklaven gekauft und verkauft, Ablösesummen gezahlt, die für einen Handwerker unvorstellbar sind, bei fast allen Vereinen der ersten und zweiten Liga handelt es sich um Firmen und nicht um Sportvereine und jedes Wochenende finden sich abermillionen Fußballidioten bei den gleichgeschalteten Medien der BRD zombieartig ein.

Ich habe mich schon vor Jahren von diesem Schwachsinn - und damit meine ich nicht die Idee des Fußballsportes oder gar einer körperlichen Ertüchtigung, sondern von einem "Tanz um das goldene Kalb" und einer Massenverblödung - verabschiedet.

Der Fall Ulli offenbart uns, daß all dieses Geld von den kleinen Leuten ins Rennen gebracht wurde und es vielleicht besser wäre, nicht jeden bundesrepublikanischen Schwachsinn mitzumachen.
Meine Kohle bekommt Ihr, und das ist nicht nur Ulli, nicht!

Wie wäre es denn, wenn mancher Empfänger von Sky nur 10 Prozent dieser Fernsehgebühr für unser Vaterland einsetzen würde - nur mal so als Idee.

In diesem Sinne, der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten,
verbleibt Euer Tischfußballspieler

Frank Rennicke

 
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