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	<title>Frank Rennicke</title>
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		<title>Eindrücke vom Tag der Wahl &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Eindücke vom Tag der Wahl &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Letzte Worte des vierten Kandidaten – Frank Rennicke zum Abschluß der Bundespräsidentenwahl am 30. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 18:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Leidensgenossen!
Die Wahl ist zu Ende und FAST alles war wie zu erwarten:

Es 	gewinnt nicht immer der Beste.
Die 	Totalausgrenzung der Systemmedien war noch perfekter.
Bundestagspräsident 	Lammert hat mit bester Schauspielmanier gut vorbereitet dafür 	gesorgt, daß die drei Wahlleute der NPD ebenso wie der vierte 	Kandidat nicht stattfanden – und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Leidensgenossen!</p>
<p>Die Wahl ist zu Ende und FAST alles war wie zu erwarten:</p>
<ol>
<li>Es 	gewinnt nicht immer der Beste.</li>
<li>Die 	Totalausgrenzung der Systemmedien war noch perfekter.</li>
<li>Bundestagspräsident 	Lammert hat mit bester Schauspielmanier gut vorbereitet dafür 	gesorgt, daß die drei Wahlleute der NPD ebenso wie der vierte 	Kandidat nicht stattfanden – und hat erneut unter Missachtung der 	Wahlgerechtigkeit seinem Parteikollegen das Amt ermöglicht und 	Anträge weggedrückt.</li>
<li>Die 	Engstirnigkeit und der Dogmatismus gut bezahlter Parlamentarier  	verhindern  jede Art von notwendigsten Problemlösungen, um eine 	lebenswürdige Lebensgestaltung zu ermöglichen. Wenn selbst die 	Bundespräsidentenwahl zu einer Farce verkommt und eine 	Totalausgrenzung eines Außenseiters, von dem doch „kaum eine 	Gefahr“ ausgehen kann, so notwendig ist, so ist das ein Beispiel 	für die herrschenden Machtverhältnisse und deren Herrscher im 	Hintergrund. Leider stört es kaum einen in der Bundesversammlung, 	daß wir weder eine Verfassung haben, noch daß dort 	Gleichheitsgrundsätze in gröbster Art und Weise mißachtet werden. 	Wenn Parlamentarier bei der Wahl des Staatsoberhauptes so 	gleichgültig sind, so sind sie es immer und werden in ideologischen 	Schranken unser Land weiter in den Abgrund führen.<span id="more-137"></span></li>
</ol>
<p>Neu an dieser Wahl war jedoch, dass</p>
<ol>
<li>es 	kein Fußballspiel im Fernsehen gab (trotz WM &#8211; während im letzten 	Jahr Bundesligaspiele die Parlamentarier unruhig machten).</li>
<li>die 	unerträgliche Verblendung der Linken es leider verhindert hat, daß 	es zusammen mit den Stimmen der NPD einen anderen Bundespräsidenten 	gegeben hätte.</li>
</ol>
<p>Zusammen mit den drei Wahlleuten und den Ersatzmännern haben wir versucht, vor Ort das Beste für unsere gerechte Sache zu erreichen. Gewiß wäre es möglich gewesen, durch Skandale Aufmerksamkeit zu erregen und es wäre mir sogar als Kandidaten so manches eingefallen, um die 14. Bundesversammlung „innovativ“ zu bereichern. Hierbei möge so mancher jedoch bedenken, wie schnell man das Gegenteil von dem erreicht, was man eigentlich möchte. Als Kandidat der nationalen Opposition und auf Wahlvorschlag der NPD war ich verpflichtet,  auch Vorgaben und Wünsche anderer zu beachten. Mancher Kritiker, der meint, nur weil wir im Fernsehen nicht sichtbar waren, wären wir auch untätig geblieben, möchte ich in Erinnerung rufen: Es ist immer leicht als Außenstehender, der man nicht vor Entscheidungen gestellt ist, die man auch zu verantworten hat, im Nachhinein manches besser zu wissen. Ich für mich habe das Menschenmöglichste getan, was unter den Gegebenheiten machbar war. Auch wenn ich meine, es hätte manches besser gemacht werden können, so ist doch die Aufregung und die Gefahr, die von der Kandidatur eines Nationalen ausging, als Erfolg zu werten. Durch eine Unmenge an Erlebnissen und Erfahrungen wurden mir viele Dinge schmerzlich bewußt. Auch konnte ich Dinge in meinen Erfahrungsschatz aufnehmen, die ich gerne bereit bin, in Gesprächen weiter zu geben; auch  stehe auch einem möglichen späteren Kandidaten der nationalen Opposition mit Rat und Tat zur Verfügung.</p>
<p>Auf meiner Weltnetzseite <span style="text-decoration: underline;"><a href="../../../../../">www.rennicke.de</a></span> haben wir manche Eindrücke und Erlebnisse zusammengefaßt, darunter auch Videos und Bilder. Meine „Abschlußworte“ zur Wahl sind als Film abrufbar, den ich zu beachten bitte.  Ich meine, das Wichtigste in diesem  noch im Reichstag gesagt zu haben. In den nächsten Tagen werden auch noch etliche Bilder eingestellt, die Einblicke für Außenstehende möglich machen.</p>
<p>In einem Interview mit der National-Zeitung habe ich einige Eindrücke einbringen können – im Anschluß an diese Zeilen füge ich dieses bei.</p>
<p>Es war mir trotz Ausgrenzung, Anfeindung, Lächerlichmachung, Bedrohung, Respektlosigkeit und Enttäuschung (und das gilt nicht nur durch den politischen Gegner) eine Verpflichtung und Ehre, meinem Lande und Volke dort nun bereits zum zweiten Male gedient zu haben.  Nach 60 Jahren BRD konnte ich zweimal in eine Schlangengrube sehen, wo Eitelkeiten, falsches Lächeln, Geld und Machtgier die Verantwortung verdrängt haben. Möge es anderen auch belächeln, wir haben dort vielleicht durch unser Auftreten mehr gewirkt und „provoziert“, als mancher meint. Sei es sichtbar für alle beim Gottesdienst, an dem ich trotz meiner naturreligiösen Einstellung  teilnahm oder bei Gesprächen, die mir trotz allem Politiktheater Hoffnung machen. Es war richtig und wichtig, einen, wenn auch aussichtslosen, Kandidaten in das Rennen zu bringen und „denen da oben“ auf die Finger zu sehen. Die Verfassungsklagen zur Wahl im letzten Jahr und die nun unmittelbar folgende durch die Mitglieder der Bundesversammlung Holger Apfel, Udo Pastörs und Dr. Johannes Müller werden vielleicht noch für Aufsehen sorgen. Und noch eines: Ich war weniger der „Kandidat der NPD“, als vielmehr der Kandidat „von denen da unten“ gegen „die da oben“!</p>
<p>„Deutschland ist uns zu wichtig, als es seinen Feinden zu überlassen“, das gilt auch bei der Wahl zum Staatsoberhaupt.</p>
<p>Es grüßt Sie und Euch mit dem Gruß der „alten Garde“ –</p>
<p>Euer Kandidat, Euer Sänger,  Euer Barde!</p>
<p>Frank Rennicke</p>
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		<title>Das Interview mit Frank Rennicke nach der Wahl &#8211; Mit Gerhard Frey (National-Zeitung)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>

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		<description><![CDATA[- Herr Rennicke, ist Ihnen am 30. Juni in der Bundesversammlung etwas besonders aufgefallen?
Natürlich sind die Unmenge an Eindrücken erschlagend, besonders wenn die Totalausgrenzung der Systemmedien und des Bundestags nicht einfach so, sondern gesteuert erfolgte. Zwei Beispiele: Von Journalisten mußte ich erfahren, es gab klare Anweisungen, nicht nur nicht über mich zu berichten, sondern sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Herr Rennicke, ist Ihnen am 30. Juni in der Bundesversammlung etwas besonders aufgefallen?</p>
<p>Natürlich sind die Unmenge an Eindrücken erschlagend, besonders wenn die Totalausgrenzung der Systemmedien und des Bundestags nicht einfach so, sondern gesteuert erfolgte. Zwei Beispiele: Von Journalisten mußte ich erfahren, es gab klare Anweisungen, nicht nur nicht über mich zu berichten, sondern sogar dafür zu sorgen, bei der Direktübertragung aus dem Bild genommen zu werden. Zum anderen hat das Amt Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages extra für diese Wahl mit Stand Juni 2010 die Broschüre DIE BUNDESVERSAMMLUNG – DIE WAHL DES BUNDESPRÄSIDENTEN herausgebracht, in der die Kandidaten der letzten Wahl Köhler, Schwan und Sodan erneut vorgestellt werden – der vierte Kandidat Frank Rennicke, der sogar in der aktuellen Wahl erneut teilnimmt, jedoch nicht. Fazit: Die gesteuerte Ausgrenzung war noch perfekter und Bundestagspräsident Norbert Lammert noch besser vorbereitet, die drei Wahlmänner der NPD und ihre Anträge wegzudrücken und den vierten Kandidaten zu nicht stattfinden zu lassen.<span id="more-131"></span></p>
<p>- Hatten Sie den Eindruck, dass Mitglieder der Bundesversammlung unter Druck standen?</p>
<p>Ja natürlich. So hat die Fraktion der CDU/CSU am Vorabend der Wahl im Hotel Maritim in Berlin in bester „Lobbyarbeit“ in einem auserwählten Kreis die „Eigenen auf Kurs gebracht“, so wie intern in der Partei mögliche Merkel-Kritiker mit dem „Fraktionszwang“ unter Druck gesetzt worden sind. Die Anspannung, es könnte durch Abweichler und mit Stimmen der Linken und der NPD-Wahlleute einen Bundespräsidenten Gauck geben, was ein Fiasko für Schwarz-Gelb bundesweit wäre, war deutlich zu spüren.</p>
<p>- Wozu dienten die langen Pausen zwischen den Wahlgängen?</p>
<p>Zum einen dauern Wahlen mit über 1224 Teilnehmern und Auszählungen recht lange, besonders wenn, wie im zweiten Wahlgang Wulff 615, Gauck 490, Jochimsen 123 und ich drei Stimmen erhielten und somit theoretisch bei Nichtantritt von Jochimsen und mir und Stimmenabgabe auf Gauck dieser eine Stimme mehr als Wulff hätte. Ein Bundespräsident von „Gnaden der Linken und der NPD“ – da zählt man mehrfach nach… und dann bearbeiten die Fraktionen ihre Leute! Das dauert…!</p>
<p>- In Ihrer Begründung, warum Sie im dritten Wahlgang nicht mehr antraten, sagten Sie: &#8220;Herr Gauck hat sich zwar Verdienste durch seine beharrliche Benennung der SED-Verbrechen erworben. Es gibt aber viele gute Gründe, auch diesen Kandidaten abzulehnen.&#8221; Wir konnten keinen nennenswerten Fehler an ihm finden?</p>
<p>Herr Gauck ist sicherlich von den anderen drei Kandidaten am ehesten wählbar. Trotzdem bleiben Fragen zu seiner Person und Geschichte. Meines Wissens ist die Sache mit seiner eigenen Stasi-Akte bis heute nicht geklärt, und das als Leiter der „Gauckbehörde“. Auch hat er sich mehrfach Dinge treiben lassen, wo man hoffen durfte, er bringt sich ein. Er ist ein Mann im System, wenngleich ich meinen Wahlverzicht im dritten Wahlgang auch inhaltlich vertreten kann und dankbar wäre, wenn er dadurch Bundespräsident statt Wulff geworden wäre.</p>
<p>- Sie sagten außerdem: &#8220;Doch mit dem Ergebnis dieser Wahl – sollte er mit den NPD-Stimmen gewählt werden – wird Herr Gauck leben müssen. Für die Aussicht auf einen Bundespräsidenten von NPD-Gnaden bin ich gerne und aus innerer Überzeugung bereit, auf eine Kandidatur zu verzichten.&#8221; Das klingt nach Parteibrille.</p>
<p>Nein, das klingt nach festem Standpunkt und Politikfähigkeit, die immer nur „die Kunst des Möglichen und Machbaren“ ist. Das ich mich mit den drei Wahlmännern der NPD natürlich abstimme und konstruktiv versucht habe, mich mit meinen Kameraden und ohne Selbstdarsteller zu werden so gut es geht einbringe, ist doch verständlich. Es ging uns darum, trotz Totalausgrenzung und erneuten Rechtsverstöße durch den Bundestagspräsidenten Lammert eine volksbewußte Opposition zu sein. Wenn dazu die mögliche Gelegenheit war, mit den drei Stimmen der NPD-Wahlleute die Wahl von Gauck zu ermöglichen, so habe ich nicht nur im Sinne der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands, sondern auch im Sinne anderer Nationalfreiheitlicher zu handeln.</p>
<p>- Wie erklären Sie es sich, dass die Linke sich um keinen Preis zur Stimmabgabe für Gauck bewegen ließ?</p>
<p>Im Gegensatz zu uns können Linke, die oftmals eher Linksfaschisten gleichen, sich ideologisch aus dem Dogma nicht lösen. Ein Beispiel: Für mich, der ich für Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seiner Tat vom 20. Juli 1944 nur begrenzte Sympathien entwickeln kann, war er doch auch Mörder an Unschuldigen, wie z.B. einem Stenographen, was heute gerne vergessen wird, so habe ich natürlich trotzdem keine Hemmungen, wenn die Bundestagsverwaltung unserer Wahlleute in ein Hotel zusammen mit der CDU/CSU einquartiert, welches unmittelbar am Bendlerblock steht, dort mich für ein stilles Gedenken im Innenhof an der Gedenkstätte einzufinde – man stellt dabei fest, daß dort keine CDU/CSU-Wahlleute sind, die sich sonst doch so gerne politisch mit diesem „Widerständlern“ schmücken, aber ohne Medien… &#8211; alles nur Heuchelei! Wenn ich allein durch das Betreten und Erwähnen von Stauffenberg ein Dogma verletzen würde, wäre das kleingeistig. Für die Linke ist es anscheinend unmöglich, ihren Leuten zu vermitteln, im Zweifelsfalle ideologisch auf dem Teppich zu bleiben, um durch die Wahl von Gauck zusammen mit der NPD das Ende der schwarz-gelben Regierung einzuleiten. Wo ist da die Politikfähigkeit und mit was für Pfeifen muß sich Gregor Gysi eigentlich herumschlagen? Carl von Clausewitz sagte: „Die Zeit ist Euer, was sie sein wird, wird sie durch Euch sein.“ Beherzigen wir das und tun wir das Richtige. Ich habe meinen Teil dazu in der 14. Bundesversammlung und mit meiner ganzen Person beigetragen. Lernen wir auch aus dieser Wahl und vermeiden wir solche Fehler, wie die Linke. Es lebe das heilige Deutschland!</p>
<p>- Herzlichen Gruß und vielen Dank für Ihre Antworten.</p>
<p>Gerhard Frey im Gespräch mit dem vierten Kandidaten zum Amte des Bundespräsidenten Frank Rennicke. Am 30.06.2010</p>
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		<title>Eindrücke aus Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausgewählte Bilder vom Tag der Wahl des Bundespräsidenten 2010 in Berlin.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgewählte Bilder vom Tag der Wahl des Bundespräsidenten 2010 in Berlin.<span id="more-124"></span></p>
<p><a href="http://www.rennicke.de/inhalte/124" title="Permanent Link to Eindrücke aus Berlin">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
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		<title>Jetzt spricht Frank Rennicke: Nach der Wahl ist vor der Wahl</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Die Wahl des Bundespräsidenten ist ungültig!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei Wahlmänner der NPD, Udo Pastörs, Holger Apfel und Dr. Johannes Müller, werden gegen die Gültigkeit der Wahl des Bundespräsidenten Klage beim Bundesverfassungsgericht einreichen. Grund für die Klage ist, daß in zehn Landtagen die Wahlmänner nicht ordnungsgemäß gewählt wurden.
Im Bundespräsidentenwahlgesetz (BPWahlG) ist geregelt, daß über die Vorschlagslisten mittels Höchstzahlverfahren d’Hondt abzustimmen ist. Entgegen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_119" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-119" href="http://www.rennicke.de/inhalte/118/img_2739"><img class="size-thumbnail wp-image-119" title="Frank Rennicke" src="http://www.rennicke.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_2739-150x150.jpg" alt="Frank Rennicke" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Rennicke</p></div>
<p>Die drei Wahlmänner der NPD, Udo Pastörs, Holger Apfel und Dr. Johannes Müller, werden gegen die Gültigkeit der Wahl des Bundespräsidenten Klage beim Bundesverfassungsgericht einreichen. Grund für die Klage ist, daß in zehn Landtagen die Wahlmänner nicht ordnungsgemäß gewählt wurden.</p>
<p>Im Bundespräsidentenwahlgesetz (BPWahlG) ist geregelt, daß über die Vorschlagslisten mittels Höchstzahlverfahren d’Hondt abzustimmen ist. Entgegen den Vorgaben des Gesetzes, wurden die von den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen entsandten Wahlmänner aber durch Blockwahl gewählt. Daher dürften die nicht rechtmäßig Gewählten nicht an der Wahl des Bundespräsidenten teilnehmen.<span id="more-118"></span></p>
<p>Diese Auffassung wird von führenden Staatsrechtlern geteilt. So sprachen Prof. Dr. Martin Morlok, Prof. Dr. Ulrich Battis, Prof. Dr. Hans Meyer und Prof. Dr. Hans Hugo Klein in der Spiegel-Ausgabe 23/09 schon anläßlich der Delegiertenwahlen zur 13. Bundesversammlung von einem „ganz eindeutigen Verfassungsverstoß“.</p>
<p>Noch vor dem ersten Wahlgang, in dem keiner der nominierten Kandidaten die erforderliche Mehrheit der Stimmen erreichte, wurde durch die Wahlmänner der NPD ein Antrag eingebracht, der feststellen lassen sollte, daß die nicht rechtmäßig gewählten Wahlmänner nicht an der Wahl des Bundespräsidenten mitwirken dürfen. Der Antrag wurde aber abgelehnt und die betroffenen Wahlmänner nahmen an der Wahl des Bundespräsidenten teil.</p>
<p>Nach Auffassung von Udo Pastörs, Holger Apfel und Dr. Johannes Müller ist die Wahl ungültig und wird – wie auch schon die Wahl von Prof. Dr. Horst Köhler – vor dem Bundesverfassungsgericht im Organstreitverfahren angefochten werden.</p>
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		</item>
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		<title>Die Linke als Steigbügelhalter für Merkels Türken-Wulff</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 21:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Apparatschik ist neuer Bundespräsident
Nach dem Rückzug der linken Kandidatin Luc Jochimsen und der Freigabe der Stimmen war es leider absehbar: Die Linke hat dafür gesorgt, daß der CDU/FDP-Kandidat Christian Wulff neuer Bundespräsident der BRD ist.
Mit dem bisherigen niedersächsischen Ministerpräsidenten wurde ein ausgesprochener Multikulti-Einpeitscher neues Staatsoberhaupt. Wulff hatte vor wenigen Monaten mit Aygül Özkan bewußt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU-Apparatschik ist neuer Bundespräsident</strong></p>
<p>Nach dem Rückzug der linken Kandidatin Luc Jochimsen und der Freigabe der Stimmen war es leider absehbar: Die Linke hat dafür gesorgt, daß der CDU/FDP-Kandidat Christian Wulff neuer Bundespräsident der BRD ist.<span id="more-115"></span></p>
<p>Mit dem bisherigen niedersächsischen Ministerpräsidenten wurde ein ausgesprochener Multikulti-Einpeitscher neues Staatsoberhaupt. Wulff hatte vor wenigen Monaten mit Aygül Özkan bewußt eine Türkin zur Landesministerin in Niedersachsen gemacht. Vermutlich war das für viele Linke, der Grund, durch die eigene Stimmenthaltung für Wulffs Sieg über den ihnen verhaßten Kandidaten Joachim Gauck zu sorgen.</p>
<p>Die Linke hat sich auch auf Bundesebene als echte Blockpartei des BRD-Systems erwiesen, statt mit der Wahl von Joachim Gauck die Bundesregierung der sozialen Kälte unter Angela Merkel und Guido Westerwelle in echte Schwierigkeiten zu bringen. Damit hat die Linke ihrem Ruf als systemstabilisierende Kraft alle Ehre gemacht.</p>
<p>Die Wahlmänner der NPD werden die heute abgelehnten Anträge zur Geschäftsordnung nun dem Bundesverfassungsgericht zur Überprüfung vorlegen.</p>
<p>30.06.2010</p>
<p>www.npd-fraktion-sachsen.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahl geht in die dritte Runde</title>
		<link>http://www.rennicke.de/inhalte/113</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Wahl zum Bundespräsidenten gibt es auch im zweiten Wahlgang keinen Gewinner. Es folgt der dritte und letzte Wahlgang, in dem die einfache Mehrheit reicht.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Wahl zum Bundespräsidenten gibt es auch im zweiten Wahlgang keinen Gewinner. Es folgt der dritte und letzte Wahlgang, in dem die einfache Mehrheit reicht.</p>
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		<title>Leserbrief an die Märkische Allgemeine (MAZ)</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 16:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bewußtes Verschweigen
Man muß kein Liebhaber von Extremisten sein, um DIE LINKE-Kandidatin
Luc(rezia) Jochimsen mit zu erwähnen, die gegen die beiden Kandidaten
von Rot-Grün Joachim Gauck und von Schwarz-Gelb Christian Wulff
antritt, um heute zum 10. Bundespräsidenten der BRD gewählt zu werden.
Anders aber als BEWUßTES VERSCHWEIGEN und als eine MIßACHTUNG DES
SOUVERÄNS kann es wohl nicht verstanden werden, daß auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewußtes Verschweigen</p>
<p>Man muß kein Liebhaber von Extremisten sein, um DIE LINKE-Kandidatin<br />
Luc(rezia) Jochimsen mit zu erwähnen, die gegen die beiden Kandidaten<br />
von Rot-Grün Joachim Gauck und von Schwarz-Gelb Christian Wulff<br />
antritt, um heute zum 10. Bundespräsidenten der BRD gewählt zu werden.<br />
Anders aber als BEWUßTES VERSCHWEIGEN und als eine MIßACHTUNG DES<br />
SOUVERÄNS kann es wohl nicht verstanden werden, daß auch die MAZ die<br />
Kandidatur von FRANK RENNICKE verschweigt, welcher von den Extremisten<br />
der anderen Seite ins Rennen geschickt wird. Zur Demokratie gehört,<br />
daß man alle demokratisch vertretenen Parteien gleichbehandelt. Egal<br />
ob einem DIE LINKE oder die NPD oder beide nicht gefallen.<br />
Es gibt VIER Kandidaten zur Bundespräsidenten-Wahl, nicht bloß drei!<br />
Es kann natürlich auch sein, daß man die patriotischen Werke des<br />
öffentlich gern verschwiegenen Liedermachers tief unter der Decke<br />
halten will, in denen so manche Mißstände in unserem angeblich freien<br />
Land agesprochen werden.<br />
PH</p>
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