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Erklärung von Frank Rennicke PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

 

 

Liebe Freunde und Leidensgenossen,

 

es vergeht seit Wochen kein Tag, wo die Pogromstimmung gegen „Rechts“ nicht neue Verrücktheiten mit sich bringt. Es ist müßig, darüber zu sprechen oder sich als Patriot betreffs der „Braunen Terroristen“ gar zu rechtfertigen. Da aber hier auch politische Feinde mitlesen und mir inzwischen schon aus linksfaschistischer Ecke Verbindungen zu gewissen Leuten unterstellt werden, hier zur Kenntnis: Ich kenne die als „Döner-Täter“ benannten Personen nicht, habe weder für diese vor über 12 Jahren Soli-Konzerte gegeben, lehne als Opfer von staatlicher und linker Brutalität Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung ab und bin nicht gewillt, den Lügen der Massenmedien auch nur ein Gramm Druckerschwärze abzunehmen. Weiterhin habe ich bei über 1300 Auftritten kaum einen Einfluß darauf gehabt, wer alles Zuhörer war (sowenig wie auch Hannes Wader oder Konstantin Wecker als Sänger nicht) oder was die Journaille nach Jahren daraus macht.

 

Wir erinnern uns: Der 11. September 2001 brachte die tollsten „Ermittlungsdaten“ mit sich, wobei sich jeder Normaldenkende nur an den Kopf fassen kann. Auch hat seit dem sogenannten „Celler Loch“ der BRD-Inlandsgeheimdienst aktenkundig Straftaten immer wieder begangen. Ich wünsche mit, kritische Zeitgenossen würden z.B. die Bücher des ehemaligen Staatsministers Alexander von Bülows lesen, der über den BRD-Geheimdienst das Buch „Im Namen des Staates“ und über die Ungereimtheiten der U$A-Darstellung vom 11. September das Buch „9/11“ herausbrachte. Bildzeitungsniveau-Leser mögen zwar jede Lüge glauben (auch wenn diese trotz mehrfacher Wiederholung nicht wahrer wird), Menschen mit gesunder Logik werden den Hetzern und Lügner jedoch kaum noch ein Wort glauben. Am Rande: Mit der Hysterie und Volksverhetzung gegen alle Patrioten kann man sehr gut ablenken von Euro-Krise, Ausländerkriminalität, Überwachungsstaat und Kriegsvorbereitung gegen den Iran. Laßt Euch nicht für dumm verkaufen und denkt logisch!

 

Zu dem Thema „Braune Terroristen“ hat Karl Richter einen sehr guten Artikel geschrieben, den ich hier zur Kenntnis bringen möchte.

 

Mein persönlicher Kommentar zu Medienmafia und den staatlichen Lügen habe ich vor Jahren schon mit dem Lied „Die Propagandalüge“ veröffentlicht. Hier zum Anhören erneut für meine Leser und Hörer.

 

Euer Frank Rennicke

 


 

NPD-Leitbrief 1/2011
Informationen und Argumente zum Zeitgeschehen
Thema:
Was ist dran am „Braunen Terror“?
Für die NPD kein Grund zum Wegducken
I. Lage – Fakten
1. Die Partei hat sich bei Bekanntwerden der Meldungen über das „Zwickauer Trio“ unverzüglich
und mit Nachdruck von jeder Form von Terrorismus distanziert. Vgl. dazu die Presseerklärung
des Parteivorsitzenden vom 14.11. für die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag (http://www.
npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=3&aid=1582) sowie als Parteivorsitzender vom gleichen
Datum.
2. Auch zwei Wochen nach dem angeblichen Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt
können keinerlei auch nur punktuelle Kontakte des Zwickauer Trios zu NPD-Amtsträgern belegt
werden.
3. Der Fall selbst läßt mit jedem Tag größere sachliche Ungereimtheiten erkennen und legt den
Schluß einer erheblichen Verstrickung von VS-Behörden nahe. Das Wichtigste in Kürze:
Bei sechs der neun zwischen 2000 und 2006 begangenen Morde an Ausländern (meist
Türken) befand sich ein VS-Mann am Tatort. In einem Fall befand sich der Mann, ein Agent
des hessischen Verfassungsschutzes, sogar im gleichen Internetcafé eines Türken in Kassel,
wollte aber von den Schüssen nichts gehört haben. Während sich fünf Zeugen der Tat sofort meldeten, konnte der VS-Mann erst zehn Tage nach der Tat anhand seiner Log-in-Daten von der Polizei ermittelt werden. Er gab an, zehn Tage lang keine Nachrichten gehört zu haben. Nachdem der Verfassungsschützer aufgeflogen war, gab es keine weiteren „Döner-Morde“ mehr.
Im weitgehend verkohlten Zwickauer Haus des „Terror-Trios“ wurden u.a. „legale illegale Papiere“ gefunden, die normalerweise nur verdeckte Ermittler und VS-Agenten erhalten. Außerdem wurden Tatwaffen aus der „Döner-Mord“-Serie gefunden sowie mehrere bereits kuvertierte Exemplare einer Videobotschaft auf DVD – vom Brand unversehrt.
Die beiden „Döner-Mörder“ Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt sollen in ihrem Wohnmobil bei Eisenach Selbstmord begangen haben, als sich eine Polizeistreife näherte. Dabei verwendeten sie Gewehre. Einer der beiden schoß sich auffälligerweise in die Brust (und nicht wie sonst üblich in den Kopf).
Das „Nazi-Trio“ soll 13 Jahre lang unentdeckt in Deutschland gelebt haben – zumindest eine beachtliche Leistung angesichts der von VS-Leuten und Informanten durchsetzten rechten Szene.
2001 wird Zielfahndern des thüringischen LKA in Chemnitz der Zugriff auf Böhnhardt und Mundlos nicht erlaubt, obwohl ihre Straftaten aus der Zeit vor ihrem Untertauchen noch nicht verjährt waren.
Nach dem angeblichen Selbstmord der beiden tauchen plötzlich 22 (!) Aktenordner mit Erkenntnissen über die beiden Täter auf, die sich angeblich vorher jahrelang perfekt im Untergrund getarnt haben.
4. Ergänzende Gesichtspunkte
In Thüringen war der VS in den neunziger Jahren aktiv am Aufbau rechter Strukturen beteiligt. Der „Thüringer Heimatschutz“ wurde in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre jahrelang von dem VS-Spitzel Tino Brandt geleitet, der sich später im „Spiegel“ damit brüstete, für seine Spitzelarbeit eine Geldsumme in sechsstelliger Höhe erhalten zu haben. Auch ein weiterer prominenter „Nazi“, Thomas Dienel, erhielt vom VS 25.000 D-Mark für seine Aktivitäten. Er sagte später aus, er habe seine Aktionen zeitweise mit dem VS abgesprochen und sich von ihm bezahlen lassen. Der VS baute damit jene „rechten“ Strukturen selbst maßgeblich mit auf, die er bis heute zu bekämpfen vorgibt.
Der langjährige bayerische CSU-Innenminister Günter Beckstein räumte erst dieser Tage in einem Interview mit dem „Münchner Merkur“ ein, daß im Kampf gegen „Rechts“ auch hin und wieder die Gesetze übertreten werden: „Wir sind bei Rechtsextremisten härter vorgegangen als bei Linksextremisten - weil die Zustimmung in der Bevölkerung hier viel größer ist. Manchmal gingen wir sogar weiter, als der Rechtsstaat eigentlich erlaubt.“ (hier zit. nach: http://www.infranken.de/nachrichten/bayern/Im-Kampf-gegen-Rechts-weiter-gegangen-als-erlaubt;art179,222726)
2. Bewertung/Argumentation
Angesichts der offenkundigen und massiven VS-Hintergründe des angeblichen „Nazi-Terrors“ besteht für die NPD kein Grund, sich unter den medialen Anwürfen dieser Tage wegzuducken. Wir haben – im Gegenteil – nichts mit diesen Machenschaften zu tun und sollten, wie dies bereits durch die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag geschehen ist, rückhaltlose Aufklärung fordern. Der Fall hat das Zeug zu einem gewaltigen Eigentor für die Etablierten.
Auch die im Zusammenhang mit dem Fall erhobene Forderung nach einem neuerlichen NPD-Verbotsverfahren kann uns kalt lassen. Wir sollten im Gegenteil die Forderung nach einem Abzug aller noch in der Partei aktiven VS-Leute mit Nachdruck unterstützen.
Unsere politische Forderung sollte lauten: „VS-Verbot statt NPD-Verbot!“
Die ganze Kampagne ist vor dem Hintergrund des in absehbarer Zeit zu erwartenden Scheiterns des EU- und Euro-Konstrukts zu sehen. Jeder Widerstand gegen die sich abzeichnenden nächsten Schritte des Systems – völlige Ent-Souveränisierung der Nationalstaaten, Errichtung der „Vereinigten Staaten von Europa“ etc. – soll nun dämonisiert und, wenn möglich, kriminalisiert werden.
Redaktioneller Hinweis: Dieser „NPD-Leitbrief“ ist eine Nullnummer. Es gibt ihn regulär noch nicht, wiewohl der neue Parteivorstand im Zuge der Neuorganisation des Parteiamtes Politik voraussichtlich ein vergleichbares Organ zur parteiinternen Wegweisung installieren wird. Der vorliegende Leitbrief folgte einer dringenden Anregung aus der bayerischen Parteibasis und wird deshalb – provisorisch – am LV Bayern festgemacht. KR

 

 

„Zivilcourage“, sprich Bürgermut, beginnt damit, Unrecht zu widersprechen und Widerstand zu leisten. Hier ein kleines aktuelles Beispiel dafür.

An Schillingsfürst, den 24.11.2011

Staatsanwaltschaft

Mein Zeichen – immer angeben: WagnerBild13112011

Strafanzeige und Strafantrag wegen des Verdachtes der Bedrohung, Beleidigung, Mordaufruf und aller in Betracht kommenden Strafparagraphen gegen Josef Wagner, Redakteur bei der Bild-Zeitung

Hiermit stelle ich Strafanzeige und Strafantrag wegen des Verdachtes der Bedrohung, Beleidigung, Mordaufruf und aller in Betracht kommenden Strafparagraphen gegen Josef Wagner, Redakteur bei der Bild-Zeitung.

Begründung:

In der Bildzeitung und im Internetangebot der Bildzeitung vom 13.11.2011 hat Wagner unter der Überschrift BRAUNES TERROR-PACK geschrieben: „Wir müssen die Nazis ausrotten aus unserem Leben. Sie gehören nicht zu uns.“

Seit nunmehr mehreren Wochen werden Mitglieder der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands in den Medien, darunter auch der Bildzeitung, als Nazis verunglimpft. Wenn Wagner nun auffordert, die „Nazis auszurotten“, so sind damit auch die Mitglieder der NPD gemeint, welches als Aufforderung zu Mord und Ausgrenzung und physischer Vernichtung verstanden werden muß.

Um sich der Tragweite der Wagner-Worte bewußt zu sein, könnte man den Begriff „Nazis“ gedanklich durch andere Namen austauschen, z.B. Ausländer, Israelis, Elektro-Installateure. In diesem Falle wäre die juristische Forderung nach Strafverfolgung des Wagner fast ein automatischer. Seine Sprache ist die im Stile des antisemitischen Blattes DER STÜRMER von Julius Streicher.

Ich fühle mich zusammen mit anderen Personen durch die Worte des Wagner beleidigt, verunglimpft, ausgegrenzt, zu Unrecht angegriffen und bedroht. Erschwerend bei Wagner ist, das seine Worte millionenfach verbreitet wurden und somit eine Volksverhetzung im großen Stil stattfand.

Ich bitte mich vom Verlauf des Verfahrens zu unterrichten.

 

Frank Rennicke

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Dezember 2012 um 07:59 Uhr
 
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